Nach einem Brandschaden bleibt oft mehr zurück als nur Asche: Rußschwärze, verbrannte Oberflächen und tief eingezogener Brandgeruch machen eine gründliche Sanierung notwendig. Für einen Kunden im Rhein-Main-Gebiet haben wir einen stark verrußten Innenraum mit Sandstrahlen vollständig gereinigt.
Ausgangslage: Ruß an Decke und Wänden
Ein Brand hatte den gesamten Innenraum schwarz eingefärbt. Decke, Träger und Betonwände waren dicht mit Ruß bedeckt. Herkömmliche Reinigungsverfahren stoßen hier an ihre Grenzen — die porösen Oberflächen nehmen Ruß tief auf.


Die Lösung: Sandstrahlen entfernt Ruß bis auf den Beton
Sandstrahlen ist bei Brandschäden die effektivste Methode: Der Strahlmittelstrahl trägt verkohlte Schichten ab und legt den sauberen Untergrund frei — bei Beton, Stein oder Stahl. Als Trockenverfahren trägt es keine zusätzliche Nässe ein.
- Tiefenwirkung: Ruß in Poren und Rissen wird vollständig entfernt
- Kein Wasserschaden: Trockenverfahren schont die Bausubstanz
- Schnell: Große Flächen in kurzer Zeit bearbeitet
- Sanierungsbereit: Untergrund direkt für Folgebeschichtungen geeignet
Das Ergebnis: Sauberer Beton, bereit zur Weiterverarbeitung

Nach dem Sandstrahlen ist der Beton sauber freigelegt. Der Raum ist bereit für den nächsten Sanierungsschritt — kein Ruß, kein Brandgeruch in der Oberfläche.
Wann ist Sandstrahlen nach Brandschaden sinnvoll?
- Beton-, Mauerwerk- oder Metalloberflächen sind verrußt
- Der Untergrund muss für Neubeschichtung vorbereitet werden
- Keller, Garagen, Lagerräume oder Industriehallen sind betroffen
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